Langenbruck

Kloster Schönthal

Objektdaten

Konfession | Profan
Bautypus | Kloster
Baujahr | 1145 – 1178
Architekt:in | o.A.
Ort, Kanton | Langenbruck, BL
Strasse | Schönthalstrasse 158
GPS | 47.359532, 7.773379
Google Maps | Swisstopo

Umnutzung

Umnutzungsjahr | 2000
Eigentumsverhältnisse | Verkauf
Baumassnahmen | Umbau
Nutzungsform | Fremdnutzung
Nutzungsart | Kultur
Kurzinformation | Seit der Reformation umgenutzt. Seit 2000 Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst.
Weitere Information | siehe unten

Informationsstand

Eintrag erstellt | 2015/08
Eintrag zuletzt aktualisiert | 2017/08

 

Weitere Informationen

Das Kloster wurde 1146 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt und 1187 Maria geweiht. Nach der Reformation wurde der Gebäudekomplex als Sennenhof genutzt, 1645-1682 betrieb man in der Klosterkirche eine Ziegelbrennerei. 1841 gelangte das Grundstück in privaten Besitz, die Kirche wurde als Geräte- und Holzschopf benutzt. 1967 stellte der Kanton Basel-Landschaft die Kirche unter Denkmalschutz. 1986 kaufte der heutige Besitzer, der Galerist John Schmid, das Kloster. Seit 2000 sind die Klosterkirche, der Garten und die Umgebung ein Ausstellungsort für zeitgenössische Skulptur.

Weblinks

Kunstdenkmäler der Schweiz online
Helvetia Sacra
Kloster Schönthal