Solothurn

St. Josef

Objektdaten

Konfession | Römisch-katholisch
Bautypus | Kloster
Baujahr | 1650 um
Architekt:in | o.A.
Ort, Kanton | Solothurn, SO
Strasse | Baselstrasse 21
GPS | 47.210535, 7.542608
Google Maps | Swisstopo

Umnutzung

Umnutzungsjahr | 1979/2001
Eigentumsverhältnisse | Stiftung
Baumassnahmen | Umbau
Nutzungsform | Fremdnutzung
Nutzungsart | Kultur
Kurzinformation | Nutzung als «Haus der Kunst» (Galerie für zeitgenössische Kunst).
Weitere Informationen | siehe unten

Informationsstand

Eintrag erstellt | 2015/08
Eintrag zuletzt aktualisiert | 2017/08

Weitere Informationen

Das Kloster St. Josef (Grundsteinlegung 1644) musste 1962-64 einem Neubau der Architekten Werner Studer und Walter Sträuble weichen. Bis 2005 wohnte im Kloster eine dem Franziskanerorden unterstellte Schwesterngemeinschaft. Seither nutzt das 1961 in Solothurn gegründete Säkularinstitut der Scalabrini-Missionarinnen die Klostergebäude. Die Gemeinschaft hatte bereits 1997 einen Teil des neu errichteten Klosters bezogen. Die profanierte Klosterkirche wurde 1979 in die «Stiftung ehemalige Klosterkirche St. Josef» überführt. Während mehrerer Jahre diente sie dem Solothurner Künstler Schang Hutter als Atelier. Seit 2002 befindet sich darin das «Haus der Kunst St. Josef», eine Galerie für zeitgenössische Kunst.

Weblinks

Kunstdenkmäler der Schweiz online
Helvetia Sacra
Haus der Kunst